Das Blatt zum Buch „Grammatik des Lebendigen“
Acht Fragen an dein System.
Kein Fachwissen. Keine Fangfragen. Fünf Minuten — die Felder hier unten genügen, ein Stift tut es auch.
Denk an ein System, das dich gerade beschäftigt. Es kann organisch sein — dein Körper. Sozial — dein Team, deine Firma, dein Verein. Oder technisch — eine Maschine, ein Smartphone. Auch eine KI kannst du hineinschreiben — sie lebt nicht, aber sie folgt derselben Grammatik.
Was du hier schreibst, bleibt in deinem Browser. Ich sehe nichts davon.
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Lies jede Frage, denk an dein System, und notiere, was dir als Erstes einfällt.
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Zusatzfrage
Noch stärker zu zweit: Lass jemanden aus deiner Runde dasselbe Blatt ausfüllen — und vergleicht. Das Interessante steht selten in den Antworten. Es steht in den Unterschieden.
Lieber Papier? Druck das Blatt aus und nimm es mit in deine nächste Runde:
— direkt aus dem Browser, nichts verlässt ihn.
Acht Fragen an dein System
Mein System:
1. Wie grenzt sich dein System nach außen ab?
2. Wo sitzt die Steuerung?
3. Was nimmt dein System auf, verarbeitet es und gibt es wieder ab?
4. Was transportiert Energie, Material oder Information durch dein System?
5. Wo werden Energie, Material oder Wissen gespeichert?
6. Was schützt dein System vor Bedrohungen?
7. Was bewegt sich in deinem System — oder wodurch bleibt dein System beweglich und anpassungsfähig?
8. Was gibt deinem System Halt, wenn es stürmt?
Zusatzfrage: Was treibt dein System gerade am stärksten an — Reproduktion, Überleben oder Wachstum?
Florian Matt · florianmatt.de/acht-fragen · Das Buch „Grammatik des Lebendigen“ ist am 27. August 2026 erschienen.
Fertig? Dann lies weiter.
Hinter deinen acht Antworten liegt ein Muster — dasselbe, das eine Zelle am Leben hält, ein Unternehmen steuert und eine Raumstation im Orbit stabilisiert.
Auf 54 Seiten habe ich ausformuliert, was hinter jeder der acht Fragen steckt. Ein Feld: deine E-Mail. Die Seiten kommen so oder so — ob ich dir zum erschienenen Buch Bescheid gebe, entscheidest du selbst mit einem Haken.
Ohne Haken bekommst du genau eine Mail: den Bestätigungslink. Ein Klick darauf — dahinter liegen die 54 Seiten als PDF. Danach Ruhe. Mit Haken: dazu zwei, höchstens drei Mails rund um das Erscheinen.
Gleich nach dem Absenden kommt eine Mail von mir (Absender: Florian Matt, Betreff: „Bitte bestätige deine Anfrage zur Leseprobe“). Ein Klick darin — ich will sicher sein, dass die Adresse wirklich dir gehört. Nichts im Postfach? Schau kurz in den Spam-Ordner.