Das Blatt zum Buch „Grammatik des Lebendigen“

Acht Fragen an dein System.

Kein Fachwissen. Keine Fangfragen. Fünf Minuten — die Felder hier unten genügen, ein Stift tut es auch.

Denk an ein System, das dich gerade beschäftigt. Es kann organisch sein — dein Körper. Sozial — dein Team, deine Firma, dein Verein. Oder technisch — eine Maschine, ein Smartphone. Auch eine KI kannst du hineinschreiben — sie lebt nicht, aber sie folgt derselben Grammatik.

Was du hier schreibst, bleibt in deinem Browser. Ich sehe nichts davon.

0 von 8

Lies jede Frage, denk an dein System, und notiere, was dir als Erstes einfällt.

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8. 8

Zusatzfrage

Noch stärker zu zweit: Lass jemanden aus deiner Runde dasselbe Blatt ausfüllen — und vergleicht. Das Interessante steht selten in den Antworten. Es steht in den Unterschieden.

Lieber Papier? Druck das Blatt aus und nimm es mit in deine nächste Runde:

PDF herunterladen

direkt aus dem Browser, nichts verlässt ihn.

Fertig? Dann lies weiter.

Hinter deinen acht Antworten liegt ein Muster — dasselbe, das eine Zelle am Leben hält, ein Unternehmen steuert und eine Raumstation im Orbit stabilisiert.

Auf 54 Seiten habe ich ausformuliert, was hinter jeder der acht Fragen steckt. Ein Feld: deine E-Mail. Die Seiten kommen so oder so — ob ich dir zum erschienenen Buch Bescheid gebe, entscheidest du selbst mit einem Haken.

Ohne Haken bekommst du genau eine Mail: den Bestätigungslink. Ein Klick darauf — dahinter liegen die 54 Seiten als PDF. Danach Ruhe. Mit Haken: dazu zwei, höchstens drei Mails rund um das Erscheinen.

Mit dem Absenden bekommst du die Leseprobe per E-Mail. Kein Newsletter-Zwang. Datenschutz.

Gleich nach dem Absenden kommt eine Mail von mir (Absender: Florian Matt, Betreff: „Bitte bestätige deine Anfrage zur Leseprobe“). Ein Klick darin — ich will sicher sein, dass die Adresse wirklich dir gehört. Nichts im Postfach? Schau kurz in den Spam-Ordner.